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Blitzer Rheinbruecke
Blitzer Rheinbruecke
Die Stadt Köln nimmt die Radarmessanlage auf der Rheinbrücke Leverkusen in Fahrtrichtung Dortmund am Mittwoch, 12. Februar 2014, im Laufe des Vormittags in Betrieb. Dann wird von zwei Messpunkten aus auf allen drei Fahrstreifen die Einhaltung des Tempolimits von 60 Stundenkilometern überwacht. Hinweisschilder mit der Aufschrift „Radar" weisen an mehreren Stellen auf die Überwachung hin.

Im Auftrag der Stadt Köln hat die Firma Jenoptik die Anlagen installiert. Am 9. Februar 2014 werden die Einrichtungen geeicht. Die Messpunkte befinden sich am Anfang der Brücke (in Höhe des Stadtteils Köln-Merkenich) und in der Mitte der Brücke über dem Rhein.

Überwacht wird per Kontaktschleifen in den Fahrspuren und mit Kameras, die auf Masten am rechten Fahrbahnrand und auf dem Mittelstreifen installiert sind. Auch die zweite Blitzeranlage, die auf der Gegenseite von Leverkusen kommend aufgestellt wird, nimmt ab 12. Februar 2014 den Betrieb auf. Die Anlage auf der nördlichen Brückenseite wird von der Stadt Leverkusen betrieben.

Die Brückenkonstruktion der Rheinbrücke Leverkusen wird durch ein dauerhaft hohes Verkehrsaufkommen und zunehmenden Schwerlastverkehr enorm belastet. Sie zeigt deutliche Zeichen von Materialermüdung. Ein Neubau ist zwingend erforderlich, kann aber frühestens zu Beginn der 2020er Jahre fertiggestellt werden. Solange muss durch Geschwindigkeitskontrollen und Unterhaltungsmaßnahmen des Landesbetriebes Stra-ßen NRW sichergestellt werden, dass die Rheinbrücke mit reduzierter Geschwindigkeit weiter befahren werden kann.

Im März 2013 wurde die Konstruktion behelfsmäßig saniert. Anschließend wurden Fahrspuren verengt, Überholverbote eingeführt und die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 60 Kilometer in der Stunde begrenzt. Die Polizei musste bei Geschwindigkeitsmessungen über mehrere Wochen im Juni 2013 allerdings feststellen, dass 78 Prozent der Verkehrsteilnehmer die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten.

Absolute Priorität hat nun die drastische Reduzierung der Anzahl an Geschwindigkeitsübertretungen. Nur so kann der Verkehr trotz verengter Fahrstreifen bei 120.000 Fahrzeugen innerhalb von 24 Stunden sicher und homogen fließen. Außerdem wird die Brücke vor weiteren Schäden geschützt. Andernfalls ist nicht auszuschließen, dass die Brücke für den Schwerlastverkehr gesperrt werden muss.

„Dies hätte weitreichende Auswirkungen im gesamten Nah- und Fernverkehr, wovon sowohl der Individual- als auch der  Schwerlastverkehr betroffen wären. Ein Ausweichen insbesondere des Schwerlastverkehrs auf andere Brücken würde deren Befahrbarkeit gefährden und hätte damit erhebliche Folgen für die Wirtschaft in Köln, Leverkusen und im Umland", so Stadtdirektor Guido Kahlen.

Die Bezirksregierung Köln hat daher die beiden betroffenen Kommunen Leverkusen und Köln im Juli 2013 beauftragt, stationäre Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen einzurichten.

Auf Grundlage der Daten, die die Polizei bisher für den Bereich erhoben hat, muss davon ausgegangen werden, dass der Verkehr in Fahrtrichtung Dortmund stärker ausgeprägt ist als in Gegenrichtung. Dabei werden nach bisherigem Kenntnisstand auf Kölner Seite jährlich rund 640.000 Verstöße gegen das Tempolimit erwartet.

Für die Wartung der technischen Einrichtungen und die Bearbeitung dieser Verstöße wird zusätzliches Personal benötigt. Insgesamt werden in den unterschiedlichsten Bereichen der Verwaltung bis zu 74 zusätzliche, befristete Stellen sukzessive besetzt. Davon 35 Stellen sofort, weitere folgen bedarfsabhängig.

Die Kosten für die Einrichtung der (Kölner) Anlage belaufen sich auf 640.000 Euro. Für die Unterhaltung werden Sachkosten in Höhe von 50.000 Euro jährlich erwartet. Die voraussichtlichen Personalkosten werden bis zu 3,6 Millionen Euro jährlich betragen.
Demgegenüber stehen prognostizierte Einnahmen von zunächst jährlich bis zu 12,7 Millionen Euro.
Presse-Information der Stadt Köln, 05.02.2014
Foto: Bereits installierten Masten und Kamerakästen für die Blitzeranlage auf der Rheinbrücke Leverkusen in Fahrtrichtung Dortmund. Stadt Köln.
-jm-

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