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b_350_210_0_00_images_Artikel_Chorweiler_stadt_koeln.jpgIn elf Sozialräumen werden in den kommenden Jahren bis 2020 Förderprogramme mit einem Gesamtvolumen von 60 Millionen Euro auf den Weg gebracht. So sieht es das Integrierte Handlungskonzept "Starke Veedel – Starkes Köln" vor. Das hierzu erarbeitete Leitkonzept wurde im November vom Land anerkannt. Am gestrigen Dienstag, 20. Dezember 2016, wurde es vom Rat der Stadt Köln verabschiedet. Die Stadt nutzt mit dem Konzept die Fördermöglichkeiten, die das Land Nordrhein-Westfalen mit dem Förderaufruf "Starke Quartiere - Starke Menschen" eröffnet hat.

Mit Kölns bisher größtem Förderprojekt sollen elf Stadtquartiere besonders umfassend gefördert werden. Das Integrierte Handlungskonzept wird aus verschiedenen Töpfen wie der nationalen Städtebauförderung und Landesmitteln unterstützt. Es bündelt EU-Fördergelder aus verschiedenen Programmen wie dem Europäischen Sozialfond und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

In diesen ausgewählten elf Sozialräumen soll die Situation der dort lebenden Menschen nachhaltig verbessert werden. Die Unterstützung und Aufwertung dieser Quartiere wird in den kommenden Jahren ein wichtiger Beitrag für eine spür- und sichtbare ausgewogene Entwicklung der Gesamtstadt sein und soll gleichzeitig den sozialen Zusammenhalt der Stadt stärken. 

Mit dem vom Land anerkannten Leitkonzept wollen die Fachämter der Kölner Verwaltung sowie eine große Zahl weiterer Akteure wie zum Beispiel soziale Träger, stadtentwicklungspolitische Ziele umsetzen. Quartiere sollen zu Räumen weiterentwickelt werden, die ein gutes Gefühl von "zu Hause sein" entstehen lassen können. Die Menschen sollen dort gerne leben und sich mit dem Quartier identifizieren können. 

Damit dies gelingt, werden zusätzliche arbeits-, sozial-, kinder- und familienpolitische sowie integrationspolitische, wirtschaftliche, infrastrukturelle und städtebauliche Maßnahmen, die ineinander greifen, auf den Weg gebracht. Bei der Umsetzung des Maßnahmenprogramms besteht die besondere Herausforderung für alle Mitwirkenden darin, vorbeugende und integrationsfördernde Maßnahmen mit investiven städtebaulichen Maßnahmen erfolgreich zu verknüpfen. 

Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW hat im November 2016 bereits erste Bewilligungen für sieben Maßnahmen mit einem Fördervolumen von rund 1,7 Millionen Euro ausgesprochen, die die geplanten städtebaulichen Projekte in den einzelnen Sozialräumen flankieren sollen. Insgesamt steht bei den stadtweiten baulichen Maßnahmen die Aufwertung des öffentlichen Raumes im Mittelpunkt.

21.12.2016, Stadt Köln

Redaktion: Das Sozialraumgebiet Chorweiler umfasst die Stadtteile Blumenberg, Chorweiler, Chorweiler-Nord und Seeberg Nord. Mehr dazu.

 

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