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Die lang andauernde Hitzeperiode hat bereits gezeigt mit welchen Herausforderungen zukünftig gerechnet werden muss, denn im Zuge des Klimawandels müssen wir uns darauf einstellen, dass die Wetterextreme künftig zunehmen werden. Und mit solch hohen Temperaturen steigt auch die Gefahr lokaler Unwetter.

Als modernes Unternehmen übernehmen die StEB Köln im Rahmen ihres professionellen Services Verantwortung für eine bessere Vorsorge. Gemeinsam haben die StEB Köln und die Stadt Köln sich daher zum Ziel gesetzt, als Teil der Klimafolgenanpassung die Überflutungsvorsorge gegen sommerliche Starkregenereignisse zu verbessern. Das Handlungsprogramm knüpft an zahlreiche Maßnahmen an, die in der Vergangenheit bereits gegen Rheinhochwasser ergriffen wurden. Zur Starkregenvorsorge gehört neben eigenen Maßnahmen auch die Information und Sensibilisierung der Bevölkerung. So gibt es zahlreiche Möglichkeiten, wie sich Private gegen Überflutungen schützen können. Sie sind durch das Wasserhaushaltsgesetz im Rahmen ihrer Möglichkeiten sogar zur Eigenvorsorge verpflichtet.

Um möglichst viele Menschen zu erreichen, haben die StEB Köln eine Wanderausstellung zu Überflutungsschutz und -vorsorge erarbeitet. Diese war seit Frühjahr dieses Jahres bereits im Stadtbezirk Lindenthal, Porz, Rodenkirchen & Mülheim zu sehen.

In Kooperation mit dem Bürgeramt Chorweiler wird die Ausstellung nun im Bezirksrathaus Chorweiler gastieren. Vom 06. Dezember 2018 bis 23. Januar 2019 können sich Interessierte im Foyer des Bezirksrathaus Chorweiler zu den folgenden Fragen informieren:
Wie entsteht sommerlicher Starkregen und was sind die Folgen? Welche Möglichkeiten gibt es, sich hierauf vorzubereiten und zu schützen? Was ist der Unterschied zwischen oberirdischer Überflutung und Kanalrückstau?

Darüber hinaus wird Eva Müggenburg (StEB Köln) zu Beginn der anschließenden Bezirksvertretungssitzung um 17 Uhr einen kurzen Vortrag zur Überflutungsvorsorge und zu den Aktivitäten der StEB Köln und der Stadt Köln halten.
Für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger besteht vom 06. Dezember 2018 bis 23. Januar 2019 jeweils dienstags von 16 bis 18 Uhr (Feiertage ausgenommen) die Möglichkeit, im Foyer des Bezirksrathauses in den persönlichen Kontakt mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der StEB Köln zu treten und individuelle Fragen zur Überflutungsgefährdung zu stellen.

26.11.2018, Stadtentwässerungsbetriebe Köln

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