Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.

wrapper

Samstag, 26 Mai 2018 21:39

"Natürlich geht es nicht NUR in Chorweiler zur Sache, aber hier liegt ein zentraler Schlüssel..."

geschrieben von
Artikel bewerten
(1 Stimme)

Kurzbeschreibung:

Ein Killer, welcher es auf Paare abgesehen hat, mordet nach einem unbekannten Muster....

Chorweiler ist zentraler Mittelpunkt und hier beginnt die Story. Insgesamt spielt sich die Geschichte im Kölner Norden ab, Merkenich, Nippes und andere Stadtteile sind ebenfalls Teil der Handlung. Die Spur der Ermittler, die wir alle schon aus den vorherigen Büchern von Norbert Löffler kennen, zB "Die Toten von Haus Fühlingen", Prandel und Jemel, führt immer wieder zurück nach Chorweiler. 

Pärchen werden schrecklich zugerichtet aufgefunden und grausige Trophäen der Mordopfer scheinen die Ermittler zu verhöhnen. Nach welchem Muster verfährt der Täter und wie kann man ihn stoppen ? Prandel und seine Gefährtin sind einem Zahlencode auf der Spur, doch wo sollen sie anfangen? 9 Bezirke, 86 Stadteile und – 4711.

Die Jagd führt das Ermittlerteam quer durch Köln und diesmal muss Prandel mit seiner Gefährtin besonders aufpassen, denn der Serienkiller hat es auch auf sie selbst abgesehen.

In Chorweiler liegt der zentrale Schlüssel für diesen Fall.... wird er gelöst ?

Ein atemberaubender Thriller, der an die Grenzen geht.

(Wer sie noch nicht gelesen hat, hier ein Hinweis: Die Bücher können, müssen aber nicht in der Reihenfolge gelesen werden, es handelt sich immer um abgeschlossene Handlungen, wer aber tatsächlich auch die Entwicklung der Ermittler miterleben möchte, sollte die Reihenfolge einhalten, mehr dazu im Interview).

Chorweiler - Schauplatz für einen weiteren Köln-Krimi-Thriller von Norbert Löffler:
Chiffre: Der Code-Killer von Köln

  • ISBN-10: 3981858425
  • ISBN-13: 978-3981858426
  • Interview mit Norbert Löffler

    Norbert, wie bist Du auf die Story gekommen ?
     
    Norbert Löffler: Das hat mehrere Gründe, aber es sollte auch ein Dank an die Leser von Chorweiler sein. Sie haben mich unterstützt bei "Die Toten von Haus Fühlingen" und hier auch besonders die Thalia Filiale im Chorweiler Einkaufscenter, daher kommt nicht nur diese Filiale darin vor, sondern viele Beschreibungen rund um diese Gegend. Natürlich geht es nicht NUR in Chorweiler zur Sache, aber hier liegt ein zentraler Schlüssel und hier hat der Täter auch Wurzeln. Ich möchte nicht zu viel verraten

    Was verbindet dich persönlich mit dem Kölner Norden ?
     
    Norbert Löffler: Mittlerweile eine Menge. Merkenich kenne ich bereits als Kind. Fühlingen hatte eine starke Faszination für mich. Der See, das Haus und Chorweiler ist für mich nun eine sehr freundliche und tolle Gegend geworden. ich bin öfter dort, mittlerweile nicht nur um "geschäftliche" Sachen zu regeln, sondern unter anderem auch zum shoppen mit Frau und Tochter. Nippes, Weiler und auch die anderen Orte, sind für mich ebenfalls von Bedeutung.


    Dieses Buch ist nun das zweite, welches sich mit dem Bezirk Chorweiler intensiv auseinander setzt. Was unterscheidet diese Bücher von deinen anderen ?
     
    Norbert Löffler: Meine anderen Bücher sind aus "Besuchen" der Orte entstanden, aber ich muss gestehen, im Kölner Norden und in Chorweiler steckt mein Herzblut und ich habe ein gutes Bauchgefühl dabei. Wenn man sich wohl fühlt, macht es einfach Spaß darüber zu schreiben.
     
    Du hast nun schon einige Köln-Krimis geschrieben, welche sind deine Favoriten und warum ?
     
    Norbert Löffler: Ganz klarer Favorit ist Chiffre, also der neue Teil, weil er einige entsetzliche Passagen enthält, die erschrecken, aber auch betroffen machen. Das alles in der Umgebung von Chorweiler, Weiler, Nippes, Merkenich, aber auch Dünnwald. Alles Orte mit denen ich eine Verbindung habe, das macht es besonders. Danach käme für mich "Der Blutbrunnen" weil es für mich intime Geheimnisse sind und danach dann "Die Toten von Haus Fühlinen". Als Schlusslicht "Fürstenblut", aber das ist natürlich Geschmacksache.

    Sind Prandel und Jemel komplett fiktive Personen oder hast Du da bestimmte Personen aus dem wahren Leben im Kopf ?
     
    Norbert Löffler: Ja, sie leben. In mir, in meiner Phantasie und sie sind so real wie man sich das nur vorstellen kann. Aber natürlich sind sie fiktiv, entstanden in meiner Phantasie. Aber ehrlich; sind wir nicht alle irgendwie fiktiv?

    In einigen Büchern gehst Du in die Nazi-Zeit, hat das einen bestimmten Hintergrund ?
     
    Norbert Löffler: Das ist nur bei "Die Toten von Haus Fühlingen" so, weil es eben der geschichtliche Hintergrund ist. Bei den anderen Büchern gibt es andere Zeitsprünge. Der Blutbrunnen führt uns in die Makkabäuer Zeit, ins Jahr 345 nach Christi, bei Chiffre, dem neuen Teil über Chorweiler, geht es in die napeolonische Zeit um 18 Jahrhundert.

    Wie siehst Du selber Chorweiler, beschreibe den Stadtteil in drei Sätzen.
     
    Norbert Löffler: Leben, Wohnen, Menschen. Das sind drei Wörter. Die Sätze bilden sich dann von alleine

    Gib unseren Lesern bitte noch abschließend einen Überblick, welche Bücher DIESER Reihe in welcher Reihenfolge zu lesen sind...
     
    Norbert Löffler:

    1. Teil: "Fürstenblut, die weiße Frau". Es handelt von Köln Stammheim.
    2. Teil: "Die Toten von Haus Fühlingen", spielt natürlich in Fühlingen und im Bezirk Chorweiler.
    3. Teil: "Der Blutbrunnen" Köln Zentrum und Umgebung.
    4. Teil: "Chiffre, der Code Killer von Köln" ist der über Chorweiler und Umgebung.

    Es folgt noch (daran schreibe ich nun) "Der Schlächter vom FC" und handelt um Morde in der Bundesliga... abwarten, es wird mehr als spannend...

    Ist es nötig, die Bücher in der Reihenfolge zu lesen ?
     
    Norbert Löffler: Die Reihenfolge ist nicht zwingend, da es abgeschlossene Bände sind. Allerdings "wachsen" die ständigen Protagonisten, das Ermittlerteam, mit jedem Band mit. Es gibt private Entwicklungen, die man begleiten kann, wenn man die Bücher der Reihenfolge nach liest. Aber nochmals: Es sind abgeschlossene Geschichten, es sind keine Fortsetzungen in dem Sinne, man kann also durchaus auch mit Band 2 oder 3 anfangen...

    Lieber Norbert, vielen lieben Dank für dieses Interview, vielleicht hast Du noch ein Schlusswort für deine Leser ?
     
    Norbert Löffler: Am Schluss möchte ich nochmals allen Kölnern und insbesondere den Chorweilern danken, dass sie mir so die Treue halten und meine Bücher lesen. Ich danke es, indem ich immer wieder in meinen Büchern darauf verweise... 

    Vielen Dank ! Nun wünsche ich allen Lesern eine wunderbare Krimireise durch Köln - freue mich über eure Bewertung, Likes und selbstverständlich könnt ihr Norbert und CP unterstützen, indem ihr den Beitrag teilt, wenn euch der Artikel und das Buch gefallen hat.
    Ganz liebe Grüße aus dem Bezirk Chorweiler.... Eure Sarah

    25.04.2018

    Gelesen 1590 mal Letzte Änderung am Samstag, 26 Mai 2018 21:42