Infoveranstaltung für die Bürgervereine des Kölner Nordens

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Die Bürgervereine im Stadtbezirk Chorweiler wurden auf Einladung der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln, der SPD Fraktion Bezirksvertretung Chorweiler, dem SPD Bezirk Köln-Chorweiler und der örtlichen Landtagsabgeordneten Lena Teschlade von der RheinEnergie AG über aktuelle Überlegungen zur Nutzung von Windenergie im Kölner Norden informiert.

Die Energiewende schreitet in Deutschland in großen Schritten voran. Das ist gut fürs Klima und für Deutschlands Unabhängigkeit von Energieimporten. Damit die Energiewende klappt, brauchen wir auch in Köln mehr Erzeugung von erneuerbarer Energie, auch mit Windkraft.

Im derzeit einzig dafür geeigneten Kölner Norden hat sich die SPD gestern mit den Bürgervereinen und der RheinEnergie getroffen, um den Bürgerinnen und Bürger zuzuhören und die derzeitigen Überlegungen der RheinEnergie für die dringend benötigten Windräder zu diskutieren.

Christian Joisten, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion: „Energie aus erneuerbaren Quellen ist eine Zukunftsinvestition, die sich auszahlen wird. Denn Sonne und Wind schicken keine Rechnung. Wichtig ist für uns mit den Bürgerinnen und Bürgern auf Augenhöhe zu diskutieren und Möglichkeiten zu schaffen, damit sich alle in die Energiewende einbringen und möglichst gut von ihr profitieren können. So schaffen wir Akzeptanz und Lust auf Wandel, der für alle funktioniert.“

Lena Teschlade, SPD-Landtagsabgeordnete für den Kölner Norden: „Die schwarz-grüne Landesregierung verschleppt mit ihrer mutlosen Politik die Energiewende. In dieser Legislatur sollen 2000 Windräder aufgestellt werden bisher wurden 96 aufgebaut und die Quote damit verfehlt. Des Weiteren gibt es noch keine weiteren Entwicklungen zu Abstandsregelungen. Wenn die Energiewende gelingen soll, dann muss die Landesregierung hier endlich aktiv werden.”

Inan Gökpinar, stellvertretender Bezirksbürgermeister von Chorweiler: „Den Bürgerinnen und Bürgern ist wichtig, dass in allen Stadtbezirken, die ihren Beitrag zur Energiewende leisten sollen, die Anwohnerinnen und Anwohner vor Ort am finanziellen Erfolg der neuen Energietechnik beteiligt werden. Dies bedeutet, dass ein Teil des erwirtschafteten Geldes auch wieder in Projekte vor Ort zurückfließt und die Betroffenen die Möglichkeit erhalten, sich auch mit kleinem Geld an den Anlagen und somit auch an den Gewinnen zu beteiligen. Das werden wir in den weiteren Prozess mitnehmen und uns auf allen Ebenen dafür stark machen.“

Ein großer Dank der SPD gilt auch dem Vorstandsvorsitzenden der RheinEnergie, Andreas Feicht, der sich Zeit genommen hat, um den Bürgerinnen und Bürger vor Ort persönlich die Windkraft-Pläne zu erläutern und Fragen zu beantworten. Auch dieser überzeugende Auftritt hat einen guten Beitrag zu der insgesamt sehr sachlich geführten Debatte geleistet.

Pressemitteilung SPD Chorweiler

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Comments (1)

Nach der Informationsveranstaltung zum Thema Windkraftanlagen im Stadtbezirk
CHORWEILER, hätte ich gerne mal eine Position der SPD wieviele Windräder sie für den SB Chorweiler für vertretbar hält?!

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