Roggendorf/Thenhoven

Neues Wohnbaugebiet in Roggendorf/Thenhoven

Im Stadtteil Köln-Roggendorf/Thenhoven soll am südöstlichen Ortsrand ein neues Wohnbaugebiet realisiert werden. In Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt haben zwei Investoren eine entsprechende Planung für die rund elf Hektar große Fläche entwickelt. Das Areal befindet sich südlich der Baptiststraße, östlich der Berrischstraße und ist im Osten durch die Eisenbahntrasse und im Süden durch den Pletschbach begrenzt. Es ist im Flächennutzungsplan überwiegend als Wohnbaufläche ausgewiesen.

Jugendprojekt Roggendorf

Die Jugendwohngruppe Roggendorf ist ein pädagogisches Angebot für männliche Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren. Das Angebot zielt auf junge Menschen, für die bisher kein passgenaues Jugendhilfeangebot gefunden werden konnte.

Sie erlebten teilweise keine verlässlichen Beziehungen, haben Gewalt- und Missbrauchserfahrung und verweigern den Schulbesuch. Häufig sind die jungen Menschen aus ihrem Elternhaus geflüchtet oder aus verschiedenen Jugendhilfeeinrichtungen entlassen worden. Derzeit sind vier Jugendliche in der Jugendwohngruppe untergebracht. Sie werden durch pädagogisches Fachpersonal betreut. Der Betreuungsschlüssel für solche Wohngruppen liegt zwischen 1:0,5 und 1:0,75. In der Nacht sind mindestens zwei pädagogische Fachkräfte vor Ort, zusätzlich setzt die Stadt Köln nach Bedarf einen Sicherheitsdienst in dieser Einrichtung ein. 

Feuerwehrfest in Roggendorf: Umleitung der Bus-Linie 120

Aufgrund des Feuerwehrfestes in Roggendorf am Sonntag, 8. Juli 2018, wird die Quettinghofstraße zwischen dem Walter-Dodde-Weg sowie der Baptiststraße in der Zeit von ca. 11 Uhr bis 22 Uhr gesperrt. Daher müssen die Busse der Linie 120 im genannten Zeitraum zwischen den Haltestellen “Worringen S-Bahn“ und “Further Straße“ eine Umleitung fahren.

Geglückte Notlandung nach technischem Defekt

Beispielbild CessnaAm Montagnachmittag (19. März) haben ein Fluglehrer (67) und sein Schüler (46) ihre Cessna 172 nach einem technischen Defekt auf einem Feld in Köln-Roggendorf notgelandet. Die Piloten stiegen unverletzt aus dem Leichtflugzeug aus. Durch die Landung auf dem Acker brachen das Bugrad und der Propeller ab.

Hoher Sachschaden beim Brand eines Reihenhauses in Roggendorf

Bei einem Brand eines Reihenmittelhauses im Stadtteil Roggendorf konnte die Feuerwehr die Ausbreitung des Brandes auf die benachbarten Gebäude weitestgehend verhindern. Das Brandobjekt wurde stark beschädigt und ist nicht mehr bewohnbar. Die beiden Bewohner wurden leicht verletzt in umliegende Krankenhäuser transportiert.

Ein gemütlicher Hafen für die kleinen Piraten in Roggendorf

Die Eröffungsfeier am 8. Juli 2017Am Rande von Roggendorf entsteht gerade ein neues Wohnquartier unter dem Namen Quettingsveedel. Manche der 72 Einfamilienhäuser sind bereits fertiggestellt und bezogen. Da passt die Eröffnung der vierten Stepke-Kita in Köln perfekt dazu. Am Samstag, den 8. Juli öffnete die Einrichtung Matschpiraten feierlich ihre Pforten.

„Nach dem Start der KiTa im November haben wir uns wirklich gut eingelebt. Da möchten wir natürlich auch zeigen, wie schön diese Einrichtung geworden ist und welche tollen Projekte wir mit den Kindern verwirklichen, sowohl im U3-Bereich als auch im Rahmen unseres Vorschulprogramms“, berichtete die Hausleitung der KiTa, Angelique Jansen.

Neue Unterkunft für Geflüchtete in Roggendorf/Thenhoven

Die Stadt Köln baut an der Sinnersdorfer Straße in Köln-Roggendorf/Thenhoven eine Unterkunft für bis zu 240 Geflüchtete. Das Gebäude, das in Systembauweise errichtet wird, verfügt über Wohnungen mit jeweils eigenen Küchen, Duschbädern und Toiletten. Der Bau entspricht hinsichtlich Größe und Ausstattung den seit 2004 geltenden Leitlinien der Stadt Köln zur Flüchtlingsunterbringung. Die Bewohner versorgen sich vor Ort selbst. Die Bauarbeiten sollen im Sommer beginnen und voraussichtlich Ende 2017 abgeschlossen sein.

Neue Unterkunft für Geflüchtete in Roggendorf/Thenhoven

Die Stadt Köln baut an der Sinnersdorfer Straße in Köln-Roggendorf/Thenhoven eine Unterkunft für bis zu 240 Geflüchtete. Das Gebäude, das in Systembauweise errichtet wird, verfügt über Wohnungen mit jeweils eigenen Küchen, Duschbädern und Toiletten. Der Bau entspricht hinsichtlich Größe und Ausstattung den seit 2004 geltenden Leitlinien der Stadt Köln zur Flüchtlingsunterbringung. Die Bewohner versorgen sich vor Ort selbst. Die Bauarbeiten sollen im Sommer beginnen und voraussichtlich Ende 2017 abgeschlossen sein.