Zwischenlösung für die Grundschule Lebensbaumweg gefunden

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Die Schülerinnen und Schüler der Katholischen Grundschule Lebensbaumweg in Heimersdorf können aufatmen. Während der Grundsanierung des Schulgebäudes ist eine von Eltern befürchtete Unterbringung an anderen Standorten vom Tisch. Denn die Schule kann die Container, die mehrere Jahre als Ausweichquartier für die Anna-Langohr-Schule dienten, weiter nutzen. Dies schien zunächst nicht möglich, da ein zweiter baulicher Rettungsweg fehlte. Nachdem CDU-Ratsmitglied Thomas Welter in der Sache Baudezernent Markus Greitemann eingeschaltet hatte, gibt es jetzt eine Lösung. Der zweite bauliche Rettungsweg wurde geschaffen. Der Beginn der Sanierung des Bestandsgebäudes ist nun für die Sommerferien in diesem Jahr geplant.

Thomas Welter (l), zuständiges Mitglied der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln im Gespräch.  Foto: CDU-Fraktion im Rat der Stadt KölnDazu sagt Thomas Welter, zuständiges Mitglied der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln für Heimersdorf: „So pragmatisch kann Politik sein. Wir haben eine Lösung mit ganz einfachen Mitteln gefunden, in dem wir etwas nutzen, was schon vorhanden ist. Mit dem Erhalt des Containergebäudes zur Unterbringung der OGS gewinnen wir Zeit, die marode Bausubstanz der ehemaligen Anna-Langohr-Schule umfangreich zu sanieren und neben dem neuen Schulstandort am Fühlinger Weg einen dringend benötigten vollwertigen Grundschulstandort am Lebensbaumweg im Stadtbezirk Chorweiler bereitzustellen.“

Text und Fotos: CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln

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Comments (5)

Das ist am Ende der Verdienst der Eltern und der Schulpflegschaft. Die immer weiter Druck aufgebaut haben und nicht locker gelassen haben. Das dies jetzt als Erfolg der CDU verkauft wird ist schon etwas frech. Besonders, weil Herr W. bereits im Juli um Unterstützung gebeten wurde und nicht reagiert hat. Dafür gab es ja bereits ausreichend öffentliche Kritik. Hauptsache es gibt endlich eine Lösung

Sehr geehrte Frau T.,
die Entscheidungsprozesse können gerne geklärt werde! Den politischen Mitbewerber als „ frech“ zu bezeichnen und versuchen zu diffamieren entbehrt jedoch jeder weiteren Kommentierung.
Ich freue mich jedenfalls für die Kinder an der KGS Lebensbaumweg, zumal ich dort selber vor fast 50 Jahren eingeschult wurde und die Räumlichkeiten bereits zu dieser Zeit in die Jahre gekommen waren

Meine Förmchen, deine Förmchen…
Wie armselig ist das denn wieder?
Wie wärs sich gemeinsam zu freuen statt sich gegenseitig Zacken aus den Parteikronen zu brechen?

Endlich haben wir Gewissheit: Die Container am Lebensbaumweg können weiter genutzt werden während der Grundsanierung des Schulgebäudes. Das ist eine tolle Nachricht für alle Kinder und Jugendlichen, Eltern und Lehrkräfte der KGS Lebensbaumweg.

Die Darstellung der PM ist allerdings nicht ganz richtig. Lena Teschlade hat die OGS in Heimersdorf bereits im Frühjahr besucht. Im Sommer hat die direkt gewählt Landtagsabgeordnete des Kölner Nordens unverzüglich Kontakt zur Schulpflegschaft aufgenommen und sich mit den Eltern über die Situation ausgetauscht, als sie von den Problemen erfahren hat. Daraufhin hat Lena Teschlade noch im Sommer die Situation in einem Brief an den Bau- und den Bildungsdezernenten geschildert und fortwährend immer wieder nachgehakt. Auch anschließend haben wir gemeinsam mit unserer Landtagsabgeordneten und der SPD-Ratsfraktion um den schulpolitischen Sprecher Oliver Seeck in einem fortwährenden Dialog mit der Schulpflegschaft an einer Verbesserung der Situation gearbeitet. Die Dezernenten sind also schon lange vor dem Besuch Herrn Welters aktiv geworden.

Komisch ist 🤔,
dass die Gebäudewirtschaft das Amt für Schulentwicklung über die Fertigstellung eines geforderten Fluchtweges am 21.12.2022 informiert hat. Von dort wurde daraufhin mitgeteilt, dass die Raumbedarfe der Grundschule Lebensbaumweg für zusätzliche Räume gedeckt sind. 😳
Man sollte sich fragen wie das Dezernat IV von Herrn Voigtsberger (SPD) geführt wird?
Theoretisch könnten die Kinder am Montag in die Container umziehen und die Sanierung am Bestand beginnen.
Dies sollte im nächsten Schulausschuss thematisiert werden.
Sich für Themen im Bezirk einzusetzen , heißt noch lange nicht sie auch durchzusetzen. Mal eben in den beteiligten Dezernaten nachfragen hilft da nicht!

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