Wie verändert die Digitalisierung das nachbarschaftliche Zusammenleben? Welche Bedeutung hat sie im Alltag der Menschen in Chorweiler – und wo zeigen sich Unterschiede beim Zugang und bei der Nutzung digitaler Angebote?
Diesen Fragen ist ein Forschungsteam der FH Münster unter der Leitung von Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach in einer dreijährigen Studie zum Thema „Digitalisierung und Nachbarschaft in Köln-Chorweiler“ nachgegangen. Die Ergebnisse der Untersuchung werden am Dienstag, 6. Oktober, von 15 bis 17 Uhr im Bürgersaal 3 des Bürgerzentrums Chorweiler vorgestellt.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Wahrnehmung der Nachbarschaft durch die Bewohner, die Bedeutung der Digitalisierung im Alltag vor Ort sowie unterschiedliche Muster digitaler Ungleichheit. Die Veranstaltung bietet zudem Gelegenheit, mit dem Forschungsteam über die Ergebnisse und ihre Bedeutung für Chorweiler ins Gespräch zu kommen.
Eingeladen sind insbesondere Menschen aus Chorweiler, die an der Erhebung teilgenommen haben, sowie alle Interessierten, die mehr über die Ergebnisse der Studie erfahren möchten.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, wird um rechtzeitiges Erscheinen gebeten. Kaffee und Snacks werden angeboten.
Autorenlesung zur Wohnkrise

Die Autoren beschäftigen sich darin mit den gesellschaftlichen Folgen der angespannten Wohnsituation und der Frage, welche Auswirkungen die Wohnkrise auf demokratischen Zusammenhalt haben kann.
Auch für die Lesung gilt: Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Aufgrund der begrenzten Platzkapazität wird empfohlen, frühzeitig zu erscheinen.
Quelle: Sozialraumkoordination Blumenberg/Chorweiler/Seeberg-Nord, Artikel erstellt mithilfe der KI





