Großsiedlungen: Ja oder Nein?

Die Stadt Köln wächst und braucht dringend mehr Wohnraum für ihre Bewohner. Aber woher soll er kommen? Soll er durch die Innenverdichtung oder durch die Außenentwicklung gewonnen werden? Am 5. November 2015 präsentieren Masterstudierende der Architekturfakultet der FH Köln ihre Visionen von Kreuzfeld, einem vor mehreren Jahren bereits geplanten neuen Stadtteil an der Grenze zu Blumenberg (Zur Terminankündigung.). Ein Anlass, um das Thema grundlich anzugehen. Wir haben die freundliche Erlaubnis der Beitreiber des Blogs stadtundmigration.wordpress.com bekommen, zwei Fachartikel in unserer Website zu veröffentlichen, die sich gerade mit der Problematik beschäftigen. Bilden Sie sich Ihre Meinung und diskutieren Sie mit!

31.10.2015, Alexander Litzenberger

Es gibt nur wenige Befürworter des Baus neuer Großsiedlungen. Zum teil wird sogar für den Abriss von Großsiedlungen plädiert ohne die Konsequenzen für den Wohnungsmarkt und die dort wohnenden Menschen in Betracht zu ziehen. In diesem Beitrag will ich drei gewichtige Gründe FÜR den Bau und die Sanierung von Großsiedlungen diskutieren. Hier klicken
Sebastian Kurtenbach M.A.
Dr. rer. pol.
GEGEN den Bau neuer Großwohnsiedlungen sprechen eine Reihe von Argumenten, die ich im Folgenden ausführen möchte. Diese umfassen den zusätzlichen Flächenverbrauch, die Mehrkosten für die Anbindung an Infrastruktur und öffentlichen Nahverkehr, die Unsicherheit über zukünftige Wanderungsströme der Bevölkerung und die damit verbundene Unsicherheit der Entwicklung solcher Siedlungen, die ungelöste Frage der Entwicklung der bestehenden Siedlungen und schließlich das Stigma, welches diesen Siedlungstypen anhaftet. Hier klicken
Jan Üblacker
Dr.

Gefällt Ihnen der Artikel?

Klicken Sie bitte auf einen Stern, um den Beitrag zu bewerten.

Noch keine Bewertungen abgegeben.

Einen Kommentar schreiben

* Mit der Nutzung dieses Kommentar-Formulars erkleren Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden. Zur Datenschutzerklärung.