Chorweiler

Jugendliche sammeln für Favela in Kölns Partnerstadt Rio de Janeiro

© Stadt Köln Hütte in Favela TriangoloAn der Heinrich-Böll-Gesamtschule in Chorweiler läuft derzeit eine ganz besondere Spendensammelaktion von elf Schülerinnen und Schülern. Mit dem Nachbau einer Hütte, wie sie in den Favelas von Rio de Janeiro von großen Familien bewohnt werden, machen sie in ihrer Schule anschaulich auf die ärmlichen Lebensumstände aufmerksam. In jeder Pause in der Adventszeit wird Geld für Familien in der Favela Triangolo gesammelt, um den Kauf von Matratzen, Ventilatoren und Windeln oder anderen Bedarf für den Alltag zu ermöglichen.

Nach Einbruch in das Gebäude am Athener Ring ermittelt die Polizei

In der Nacht zum heutigen Mittwoch, 7. Dezember 2016, sind Unbekannte in die Räume des Kundenzentrums Chorweiler am Athener Ring 5 eingebrochen. Das Personal verschafft sich derzeit einen Überblick über die festzustellenden Schäden. Die Polizei ist mit Kräften vor Ort und hat Ermittlungen zum Tathergang aufgenommen.

Internationaler Weihnachtsmarkt am Hochhaus

Am 2. Dezember hat die Parea GmbH ihren diesjährigen Weihnachtsmarkt  im Haus und Garten  der Florenzer Straße 32 veranstaltet.  Das Wort „Markt“ beschreibt das ganze Geschehen nicht ganz treffend, denn es ist viel mehr, als ein gewöhnlicher Weihnachtsmarkt. Neben dem Ausrichter Sahle Wohnen stellen auch Vereine aus der Umgebung aus: Deutsch-türkischer Verein (DTVK e.V.), Begegnungszentrum (BGZ) der Synagogen-Gemeinde Köln-Chorweiler, Mohnblume e.V., Fundus Köln-Nord e.V..  und –ganz neu – der Autisten Treff e.V. Dieser Verein wurde erst im Sommer gegründet (siehe auch unsere Info dazu). Dieses Mal war auch der IB Arbeitsprojekt Köln aus Kalk mit von der Partie.

Wenn man die Köpfe zusammensteckt

Am 30.11.16 fand im Chorweiler Bürgerzentrum eine Veranstaltung unter dem Motto: “Starke Veedel – starkes Köln“ statt. Sie ist ein Teil des Entwicklungskonzeptes und der Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes für Köln-Chorweiler der STEG NRW (Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft NRW mbH), die von der GAG AG Köln seit Mitte 2016 beauftragt wurde. Das Konzept erfasst den Sozialraum Chorweiler/Blumenberg/Seeberg-Nord.

Ein neuer Verein in Chorweiler gegründet

Die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. (LmDR) gibt es in Deutschland seit gut 66 Jahren. Neben anderen Landsmannschaften im Bund der Vertriebenen ist sie eine feste politische und kulturelle Größe. Bei den Spätaussiedlern aus der ehemaligen UdSSR, die Ende der 80er, Anfang der 90er massenhaft nach Deutschland eingereist sind, ist sie allerdings kaum bekannt. In Köln nicht, auch in Chorweiler nicht. Das soll sich aber jetzt ändern.

Lesung mit der Autorin Silke Bauerfeind

Flyer der VeranstaltungDer Autistentreff Köln e.V. lädt alle Eltern, Bezugspersonen, Fachleute und Autismus Interessierte ganz herzlich ein.

„Ein Kind mit Autismus zu begleiten, ist auch eine Reise zu sich selbst.“

Wir laden Sie herzlich am 16.12.2016 von 18:00 bis 22:30 Uhr zur Lesung und Bilderausstellung mit Silke Bauerfeind. Im Bürgerzentrum Chorweiler, Pariser Platz 1, 50765 Köln.

Standorte zur Errichtung von temporären Flüchtlingsunterkünften

Dem Hauptausschuss werden in seiner Sitzung am kommenden Montag, 5. Dezember 2016, folgende Standorte zur Errichtung von temporären Flüchtlingsunterkünften zum Beschluss vorgelegt:
  • Lindweiler Weg, Köln-Longerich
  • Loorweg, Köln-Zündorf
  • Erbacher Weg, Köln-Lindweiler
  • Sinnersdorfer Straße, Köln-Roggendorf
  • Aloys-Boecker-Straße/Frankfurter Straße, Köln-Lind
  • Antoniusstraße/Auf dem Hühnerweg, Köln-Urbach
  • Schlagbaumsweg/Ostmerheimer Straße, Köln-Holweide
  • Haferkamp, Köln-Flittard

Foto als Kunstwerk

Der See, Melanie LandwehrMelanie Landwehr wohnt nicht in Chorweiler, sie wohnt nicht einmal in Köln, sondern in der Schloßstadt Brühl. Dennoch zeigen wir ihre Arbeiten unseren Lesern, weil wir sie ausdruckstark und kreativ finden. Egal, wo Melanie unterwegs ist, sie hat immer auch ihre Kamera dabei. Aber allein die gute Technik zaubert noch keine Fotos, die in der Erinnerung des Betrachters bleiben. Dazu braucht man mehr – neugierige Augen, ein einfühlsames Herz, einen scharfen Sinn für Farben, Schatten, Kompositionen. All das besitzt Melanie und, als studierte Grafikdesignerin, natürlich auch noch viel mehr.