Stadt nutzt Turnhalle in Köln-Heimersdorf

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Informationsveranstaltung für die Anwohnerinnen und Anwohner

Die Stadt Köln wird in Kürze damit beginnen, geflüchtete Personen in der Turnhalle der Ursula-Kuhr-Schule, Volkhovener Weg 140, in Köln-Heimersdorf unterzubringen. Insgesamt werden dort zurzeit bis zu 140 Schlafplätze auf Feldbetten geschaffen. Das Deutsche Rote Kreuz als Träger organisiert die Versorgung der Menschen vor Ort und stellt die Betreuung und Beratung durch Sozialarbeiter sicher.
Um die Anwohnerinnen und Anwohner über diese vorübergehende Notmaßnahme sowie die aktuelle Flüchtlingssituation in Köln zu informieren, lädt die Stadt Köln am Mittwoch, 16. Dezember 2015, 19 Uhr, zu einer Informationsveranstaltung in der Aula der KGS Lebensbaumweg / GGS Anna-Langohr-Schule, Lebensbaumweg 51, ein. Einlass ist ab 18.30 Uhr.

Zurzeit leben mehr als 9.700 Flüchtlinge in Einrichtungen der Stadt Köln. Für die Stadt besteht eine gesetzliche Verpflichtung die Menschen unterzubringen und sie zu versorgen, um eine drohende Obdachlosigkeit zu vermeiden.
Da die regulären städtischen Unterbringungskapazitäten voll ausgelastet sind, nutzt die Verwaltung derzeit, die oben genannte Halle miteingerechnet, 15 von insgesamt mehr als 270 Hallen im Kölner Stadtgebiet zur Flüchtlingsunterbringung.

14.02.2015, Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

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