Kandidatin Reker besuchte Heimersdorfer Zentrum

Reker 01

Aus Sicherheitsgründen wurde dieser Termin nicht angekündigt – die Oberbürgermeisterin besuchte am Freitagnachmittag (25.9.) vor der entscheidenden OB-Wahl diesmal in ihrer Eigenschaft als OB-Kandidatin das Ladenzentrum in Heimersdorf. Eingeweihte der örtlichen CDU  und Mitglieder des Bürgervereins für Heimersdorf und Seeberg-Süd sowie der IG-Heimersdorf begrüßten die Kandidatin und trugen Wünsche und konkrete Erwartungen vor. Ratsmitglied und erfolgreicher Ratskandidat für den Wahlkreis 29, Thomas Welter (CDU), überreichte einen Blumenstrauß. Der Vorsitzende des lokalen Bürgervereins, Dieter Höhnen, zögerte nicht, Probleme von Heimersdorf und Seeberg-Süd unverblümt anzusprechen – verbunden mit den wichtigsten Forderungen für die Nach-Wahl-Zeit. Dazu zählten insbesondere die Forderung nach einer Bürgerbegegnungsstätte, die Gesundheitsversorgung im gesamten Bezirk Chorweiler, die Situation der Marktplätze und Einkaufbereiche in Heimersdorf und Seeberg-Süd sowie die örtliche Infrastruktur.

Besonderen Raum nahmen die „Verödung“ der Ortsmitte von Seeberg-Süd ein, ebenso eine Verbesserung der Struktur und des Erscheinungsbildes des Heimersdorfer Marktplatzes in Verbindung mit der Forderung nach Attraktivitätsgewinn für den Ort und das gesamte Umfeld des Ladenzentrums Heimersdorf sowie die Strukturveränderungen in den Ortslagen und die Veränderungen in der Bildungslandschaft des Ortes.

Mit großer Aufmerksamkeit und erklärter Zustimmung griff die Oberbürgermeisterin den Vorschlag des Bürgervereins auf, z.B. die Räumlichkeiten der ehemaligen Notfallpraxis in Chorweiler für die Pandemiezeit als „Fieberpraxis“ für Corona-Tests, Beratung und Impfzentrum zu nutzen. Sie verwies auf die Distanziertheit der Kassenärztlichen Vereinigung, versprach aber, sich dennoch im Sinne des Vorschlags einzusetzen.

In einem abschließenden Rundgang besuchte die Oberbürgermeisterin die Geschäfte vor Ort und nahm sich die Zeit, mit Geschäftsleuten und Bürgerinnen und Bürgern persönliche Gespräche zu führen. Nach gut einer Stunde verabschiedete sich die Kandidatin und hofft in alter Funktion als Oberbürgermeisterin nach Heimersdorf zurückkehren zu können.

Titelbild: Vorsitzender des Bürgervereins Heimersdorf (Mitte) im Gespräch mit der Oberbürgermeisterin (Foto BVH)
Text und Foto: BVH-Köln e.V., bvh-koeln.de

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Kandidatin Reker besuchte Heimersdorfer Zentrum

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Aus Sicherheitsgründen wurde dieser Termin nicht angekündigt – die Oberbürgermeisterin besuchte am Freitagnachmittag (25.9.) vor der entscheidenden OB-Wahl diesmal in ihrer Eigenschaft als OB-Kandidatin das Ladenzentrum in Heimersdorf. Eingeweihte der örtlichen CDU  und Mitglieder des Bürgervereins für Heimersdorf und Seeberg-Süd sowie der IG-Heimersdorf begrüßten die Kandidatin und trugen Wünsche und konkrete Erwartungen vor. Ratsmitglied und erfolgreicher Ratskandidat für den Wahlkreis 29, Thomas Welter (CDU), überreichte einen Blumenstrauß. Der Vorsitzende des lokalen Bürgervereins, Dieter Höhnen, zögerte nicht, Probleme von Heimersdorf und Seeberg-Süd unverblümt anzusprechen – verbunden mit den wichtigsten Forderungen für die Nach-Wahl-Zeit. Dazu zählten insbesondere die Forderung nach einer Bürgerbegegnungsstätte, die Gesundheitsversorgung im gesamten Bezirk Chorweiler, die Situation der Marktplätze und Einkaufbereiche in Heimersdorf und Seeberg-Süd sowie die örtliche Infrastruktur.

Besonderen Raum nahmen die „Verödung“ der Ortsmitte von Seeberg-Süd ein, ebenso eine Verbesserung der Struktur und des Erscheinungsbildes des Heimersdorfer Marktplatzes in Verbindung mit der Forderung nach Attraktivitätsgewinn für den Ort und das gesamte Umfeld des Ladenzentrums Heimersdorf sowie die Strukturveränderungen in den Ortslagen und die Veränderungen in der Bildungslandschaft des Ortes.

Mit großer Aufmerksamkeit und erklärter Zustimmung griff die Oberbürgermeisterin den Vorschlag des Bürgervereins auf, z.B. die Räumlichkeiten der ehemaligen Notfallpraxis in Chorweiler für die Pandemiezeit als „Fieberpraxis“ für Corona-Tests, Beratung und Impfzentrum zu nutzen. Sie verwies auf die Distanziertheit der Kassenärztlichen Vereinigung, versprach aber, sich dennoch im Sinne des Vorschlags einzusetzen.

In einem abschließenden Rundgang besuchte die Oberbürgermeisterin die Geschäfte vor Ort und nahm sich die Zeit, mit Geschäftsleuten und Bürgerinnen und Bürgern persönliche Gespräche zu führen. Nach gut einer Stunde verabschiedete sich die Kandidatin und hofft in alter Funktion als Oberbürgermeisterin nach Heimersdorf zurückkehren zu können.

Titelbild: Vorsitzender des Bürgervereins Heimersdorf (Mitte) im Gespräch mit der Oberbürgermeisterin (Foto BVH)
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