RheinEnergie legt ein Offenlandbiotop an

Die Lebensqualität der Kölnerinnen und Kölner spielt für die RheinEnergie als kommunales Unternehmen eine wichtige Rolle. Deshalb hat sie die Initiative der Bezirksvertretung Köln-Chorweiler aufgenommen und entlang des Dresenhofwegs die dort bestehende Obstbaumallee in dem Bereich zwischen Blumenbergsweg und Gertrud-Bollenrath-Weg auf einer Strecke von mehr als 400 Metern um 22 hochstämmige Apfel- und Birnenbäume erweitert. In Zusammenarbeit mit der Biologischen Station Bonn/Rhein-Erft ist zusätzlich auf einer knapp zehn Hektar großen Fläche ein Offenlandbiotop entstanden. Dort entwickelt sich eine artenreiche Wiesenfläche, die einen Lebensraum für zahlreiche Insektenarten und andere Kleinlebewesen bietet. Diese wiederum sind Nahrungsgrundlage vieler heimischer Tierarten, z. B. der boden-brütenden Feldlerche, die auf der neu entstandenen Fläche optimale Lebensbedingungen vorfindet.

Ein Stück Heimat

Schon 22 Drohnenbilder im Bezirk Chorweiler verteilt

Die Leiterin des LAZARUS-Seniorenheimes, Frau Hillen, freut sich über die neuen Bilder: „Schon das erste Drohnenbild mit dem Blumenberg-Motiv, das wir im November letzten Jahres bekommen haben, hat für viel Gesprächsstoff unter den Bewohnern und Mitarbeitern unseres Heimes gesorgt“. Nun hat die Einrichtung am 27. April fünf weitere Drohnenbilder erhalten, auf denen Esch, Langel, Rheinkassel, Seeberg und Weiler aus der Luft abgebildet sind. „Mehrere unserer Bewohner und Mitarbeiter kommen aus diesen Stadtteilen, sie freuen sich bestimmt die schönen Bilder der kleinen Heimat auf den Wänden des Hauses zu sehen“, – erzählt Frau Hillen.

entspann

„Licht ist alles“

Sree Ram Gopal Thodeme hat zwei Leidenschaften. Die erste ist seine Ingenieur-Tätigkeit bei Ford, wo er sich tagsüber mit Zahlen, Grafiken, Modellen und physikalischen Eigenschaften der Plastikteile für die Innenausstattung der Autos des amerikanischen Autobauers in Köln-Merkenich beschäftigt. „Es sind die Teile, die der Kunde nicht sieht“,- sagt Sree Thodeme mit einem Augenzwinkern. Diesen Beruf hat der 44-jährige in seiner Heimatstadt Kadapa im Süden von Indien erlernt. Die zweite Passion von ihm ist die bildende Kunst, kombiniert mit Fotografie. Schon als Student hat er angefangen zu malen und zu fotografieren. Die erste Herausforderung dafür war die Hochzeit seiner Schwester. Dann folgten Portraits von seinen Kommilitonen. Der Zuspruch beflügelte ihn. Bald schenkten ihm die Freunde eine echte, damals noch analoge und sündhafte teure Spiegelreflexkamera. Seitdem sind die Fotoapparate ständige Begleiter des Ingenieurs in seiner Freizeit.

Heimatliebe in DIN A3

Blumenberg-Kalender 2016

Wenn man Blumenberger bitten würde mit einem Wort ihren Wohnort zu beschreiben, würden die meisten mit Sicherheit antworten: „Grün“. Der junge Stadtteil hat naturgemäß keine lange Geschichte, an ausgefallener Architektur fehlt es hier auch. Trotzdem lieben die Blumenberger ihr Veedel.

Denn es steht mitten im grünen Meer der Natur. Diese Liebe äußert sich in unzähligen Fotos in den sehr aktiven Sozialen Netzwerken der Blumenberger, wo fast täglich irgendein schönes Foto vom Stadtteil hochgeladen und dutzendfach gelikt wird. Und so kam im letzten Jahr der Bürgerverein IG Blumenberg e.V. auf die Idee einen Stadtteil-Kalender zu produzieren. Mit Fotos, die von den Bewohnern selbst aufgenommen wurden. Alles im großzügigen DIN A3 Format. Einen Teil davon verschenkte der Verein an die KiTAs und Schulen vor Ort, mehrere Exemplare erwarben die Bürger für einen geringen Preis.

Bauarbeiten an Kreisverkehren

Auf der Mercatorstraße im Stadtbezirk Chorweiler müssen die Fahrbahnen der Kreisverkehre an der Langenbergstraße und am Weichselring instandgesetzt werden. Die…